Selamat Siang, heute haben wir den 2.Oktober. Um 7 Uhr ging der Tag mit einem Frühstück bei unseren Gastfamilien los, danach haben wir uns in der Kirche getroffen und gebetet. Unser erster Programmpunkt war eine kostenlose Grundschule für Kinder in deren Wohngegend. Die Grundschule wurde vor 5 Jahren  gegründet und hat anfangs in der Kirche stattgefunden, vor 2 Jahren haben Sie ein Gebäude zu Verfügung gestellt bekommen. Doch leider gibt es eine Schattenseite, die Kinder wohnen, leben und spielen im Müll. Die Mütter und generell die Menschen in der Region bekommen den Müll geliefert, sortieren ihn und verkaufen ihn. Trotzdem ist ein Haus aus und im Müll stehend teuer und bildet dort die Mittelschicht. Es ist erschreckend, dass diese Menschen nichts anderes kennen und froh sind da zu Leben und arbeiten zu können, denn dort haben Sie die Möglichkeit gut Geld zu verdienen. Somit wachsen leider auch die Kinder dort auf und haben es sehr schwer den Kreislauf zu verlassen.

Danach haben wir eine Firma besucht die sich um die Mülltrennung kümmert auch hier ist alles sehr spartanisch. 6 Leute sammeln das Plastik tagsüber ein, 2 sortieren es in blaues und weißes Plastik, Yoghurtbecher und Trinkbecher ein und 2 Leute sitzen in der Verwaltung. Wenn sie eine Tonne Weißplastik, zum Beispiel, haben, kriegen sie alle 3 Monate 100000 IRH. Das Projekt existiert erst seit ein paar Jahren und auch nur in einem der Distrikte.

Unser nächster Programmpunkt waren 2 Unis, die erste ist auf Medizin und Naturwissenschaften spezialisiert und die zweite auf Sprachen. Wir haben einen Tanz vorgeführt bekommen und konnten uns mit Studenten unterhalten, die Deutsch gelernt haben.

 

Abends haben wir dann bei dem Foodtruck von Viktor (einem der Kirchengemeinde angehörigen) gegessen und noch geredet. Der Tag war sehr informativ, vor allem über den Umgang von Plastik und Müll, aber auch sehr Stressig.

Selamat Siang, heute haben wir den 2.Oktober. Um 7 Uhr ging der Tag mit einem Frühstück bei unseren Gastfamilien los, danach haben wir uns in der Kirche getroffen und gebetet. Unser erster Programmpunkt war eine kostenlose Grundschule für Kinder in deren Wohngegend. Die Grundschule wurde vor 5 Jahren  gegründet und hat anfangs in der Kirche stattgefunden, vor 2 Jahren haben Sie ein Gebäude zu Verfügung gestellt bekommen. Doch leider gibt es eine Schattenseite, die Kinder wohnen, leben und spielen im Müll. Die Mütter und generell die Menschen in der Region bekommen den Müll geliefert, sortieren ihn und verkaufen ihn. Trotzdem ist ein Haus aus und im Müll stehend teuer und bildet dort die Mittelschicht. Es ist erschreckend, dass diese Menschen nichts anderes kennen und froh sind da zu Leben und arbeiten zu können, denn dort haben Sie die Möglichkeit gut Geld zu verdienen. Somit wachsen leider auch die Kinder dort auf und haben es sehr schwer den Kreislauf zu verlassen.

Danach haben wir eine Firma besucht die sich um die Mülltrennung kümmert auch hier ist alles sehr spartanisch. 6 Leute sammeln das Plastik tagsüber ein, 2 sortieren es in blaues und weißes Plastik, Yoghurtbecher und Trinkbecher ein und 2 Leute sitzen in der Verwaltung. Wenn sie eine Tonne Weißplastik, zum Beispiel, haben, kriegen sie alle 3 Monate 100000 IRH. Das Projekt existiert erst seit ein paar Jahren und auch nur in einem der Distrikte.

Unser nächster Programmpunkt waren 2 Unis, die erste ist auf Medizin und Naturwissenschaften spezialisiert und die zweite auf Sprachen. Wir haben einen Tanz vorgeführt bekommen und konnten uns mit Studenten unterhalten, die Deutsch gelernt haben.

 

Abends haben wir dann bei dem Foodtruck von Viktor (einem der Kirchengemeinde angehörigen) gegessen und noch geredet. Der Tag war sehr informativ, vor allem über den Umgang von Plastik und Müll, aber auch sehr Stressig.