Nachdem einige von uns schon sehr früh mit dem Beobachten des Sonnenaufgangs in den Tag starteten, gab es Frühstück in den Gastfamilien.

Wir trafen uns um 8.30 Uhr und machten uns gemeinsam mit den indonesischen Jugendlichen auf den Weg zu einem Resort am Strand. Von dort aus hatten wir die Möglichkeit ins kühle Nass einzutauchen und die Unterwasserwelt vor Bunaken schnorchelnd zu erkunden.

Wie im Flug vergingen so ein paar Stunden.

 

Nach dem Mittagessen in der Kirche, welches die ortsansässigen Frauen selbst zubereiteten teilten wir unsere Eindrücke und Erfahrungen, welche wir in den vergangenen Tagen sammelten.

 

Nach der Mittagspause stand schon der nächste Programmpunkt an. Wir trafen uns mit den Bürgermeistern des Ortes und erfuhren und diskutierten über Organisatorisches innerhalb der Kommune sowie über das große Thema, welches uns schon von Anfang an begleitet: Plastik(-Müll).

Wir erfuhren viel darüber, wie das Leben auf einer bei Tauch-Touristen beliebten, kleinen indonesischen Insel funktioniert. Vor allem interessierte uns das Thema Müll-Management sehr, unter anderem dadurch, dass die Strömung sehr viel Müll von außerhalb anspült, über den es Herr zu werden gilt.

 

Danach besuchten wir noch einen Jugendgottesdienst, welcher im Wohnzimmer eines Familienhauses durch ein Mitglied der jugendlichen Gemeinde abgehalten wurde.

Zusammen machten wir Musik, sangen und beteten.

 

Nach dem Abendessen erwartete uns ein schöner Abschluss. Die gesamte Gruppe, bestehend aus Deutschen, den indonesischen Jugendlichen aus Manado sowie denen von Bunaken machte sich erneut auf den Weg ins Resort.

Wir machten Musik, sangen, spielten Spiele und hatten ein sehr schönes Lagerfeuer am Strand mit Blick aufs Meer.

 

Einen schöneren Abschluss für unsere Zeit auf Bunaken hätten wir uns nicht vorstellen können.

 

Grüße

 

Katharina Höhn